Thomas Robel begann seine Karriere im Rallyesport 2004 auf einem Opel Kadett GSi der Gruppe G. Mit diesem Fahrzeug konnte er einige Klassen- sowie Gruppensiege bei diversen Rallye-200-Veranstaltungen feiern und belegte 2006 den zweiten Platz im DMSB Rallye Pokal Region Ost.[1] Ein Jahr später begann Robel sein Engagement in der Deutschen Rallye Serie. Er wurde Sieger der Juniorenwertung und beendete die Saison als Siebter der Gesamtwertung. In der Saison 2008 gelang Robel mit einem Honda Integra Type-R der bisher größte Erfolg seiner Karriere. Da der bis zu diesem Zeitpunkt Meisterschaftsführende Rainer Noller die vorletzte Rallye absagen musste, übernahm Robel die Tabellenspitze.[2] Diese gab er bei der entscheidenden Rallye nicht mehr ab und er errang den Meisterschaftssieg.[3] Zugleich verteidigte er seinen Titel als Juniorenmeister erfolgreich. 2009 ereichte Thomas Robel mit einem Honda Integra den 12. Gesamtrang in der Wertung der DRS.[4] Seinen Juniorentitel konnte er erfolgreich verteidigen.[5] In der Saison 2009 setzte das Team von Thomas Robel anfangs zudem einen Subaru Impreza Diesel im HJS Diesel Rallye Masters ein. Nach zwei absolvierten Läufen stieg Robel auf einen VW Golf V TDI um. 2010 geht Robel mit diesem Fahrzeug erneut in beiden Meisterschaften an den Start.[6] Die Saison 2010 beendete Volkswagen-Pilot Thomas Robel als Sieger im ADAC Rallye Junior Cup und Vizemeister in der HJS Diesel Rallye Masters[7].

